DIE LINKE – bleibt Friedenspartei ohne Wenn und Aber!

07. Mai 2017  Allgemein

Solidariät mit den Friedensfreunden in
Kraichgau-Neckar-Odenwald

Die Kriegs- und Bundeswehrpropaganda an Bildungseinrichtungen stoppen

Für Furore hat in den letzten Wochen ein Beitrag unserer Genossen aus dem Nachbarkreis Kraichgau-Neckar-Odenwald [KNO] gesorgt (siehe Bild rechts).

Nachdem sie in Übereinstimmung mit unserem Programm und auch der Kampagne „Kein Werben fürs Sterben“ Propaganda am Max-Born-Gymnasium in Neckargemünd zu recht kritisiert haben, gerieten sie unter Mediendruck von Lokalpolitikern, die die Propaganda verteidigt haben – nun, das sind genau diejeniegen Politiker, die an der Zustimmung von Kriegseinsätzen immer beteiligt sind.

Wir bleiben jedoch Friedenspartei und lassen uns davon nicht beirren. Wir erklären uns ausdrücklich solidarisch mit dem Einsatz für den Frieden durch die Friedensfreunde im Kreis Kraichgau-Neckar-Odenwald und fordern auch alle anderen Parteigliederungen auf, diesem Beispiel zu folgen.

Wer die weiteren Hintergründe betrachten will, schaue im Web des KNO wo auch Links zur Schule selbst zu finden sind.

Einzelne und abweichende Aussagen von Linken werden von der Presse instrumentailisert um Die Linke als Friedenspartei öffentlich in Zweifel zu ziehen. So hat die Presse eine Aussage des Vorsitzenden der Kreistagsfraktion gedruckt, der nicht im Namen der Kreistagsfraktion sprach.