DIE LINKE – bleibt Friedenspartei ohne Wenn und Aber!

07. Mai 2017  Allgemein

Solidariät mit den Friedensfreunden in
Kraichgau-Neckar-Odenwald

Die Kriegs- und Bundeswehrpropaganda an Bildungseinrichtungen stoppen

Für Furore hat in den letzten Wochen ein Beitrag unserer Genossen aus dem Nachbarkreis Kraichgau-Neckar-Odenwald [KNO] gesorgt (siehe Bild rechts).

Nachdem sie in Übereinstimmung mit unserem Programm und auch der Kampagne „Kein Werben fürs Sterben“ Propaganda am Max-Born-Gymnasium in Neckargemünd zu recht kritisiert haben, gerieten sie unter Mediendruck von Lokalpolitikern, die die Propaganda verteidigt haben – nun, das sind genau diejeniegen Politiker, die an der Zustimmung von Kriegseinsätzen immer beteiligt sind.

Wir bleiben jedoch Friedenspartei und lassen uns davon nicht beirren. Wir erklären uns ausdrücklich solidarisch mit dem Einsatz für den Frieden durch die Friedensfreunde im Kreis Kraichgau-Neckar-Odenwald und fordern auch alle anderen Parteigliederungen auf, diesem Beispiel zu folgen.

Wer die weiteren Hintergründe betrachten will, schaue im Web des KNO wo auch Links zur Schule selbst zu finden sind.

Einzelne und abweichende Aussagen von Linken werden von der Presse instrumentailisert um Die Linke als Friedenspartei öffentlich in Zweifel zu ziehen. So hat die Presse eine Aussage des Vorsitzenden der Kreistagsfraktion gedruckt, der nicht im Namen der Kreistagsfraktion sprach.

NOTSTAND in Gesundheitsberufen

07. Mai 2017  Allgemein

Haftpflichtversicherung/Personalmangel

Wir brauchen gemeinsame Haftungsfonds für alle Gesundheitsberufe

Nicht nur Hebammen, auch Ärztinnen und Ärzte und andere Anbieter von Gesundheitsleistungen sind zur Haftung gesetzlich verpflichtet. Deswegen brauchen sie eine Versicherung. Nur müssen diese Menschen sie sich auch leisten können. Das Beispiel der Hebammen zeigt, wie schnell Existenzen auf dem Spiel stehen können, wenn die Kosten für die Haftpflicht ins Uferlose wachsen. Denn wer nicht versichert ist, darf den Beruf auch nicht ausüben. Für geburtshilflich tätige freiberufliche Hebammen beträgt die Höhe der Haftpflichtprämie aktuell (für 2016) 6.843 Euro im Jahr (in der Gruppenhaftpflichtversicherung des Deutschen Hebammenverband, A 2). Im Vergleich zur Höhe im Jahr 2007 (1.587 Euro) ist dies ein Anstieg um 331 Prozent. Das hat eine Anfrage der Fraktion DIE #LINKE ergeben.

Dem PFLEGENOTSTAND die Fäuste zeigen

03. Mai 2017  Allgemein

Mensch vor Profit!

Ist die Pflege ihren Namen noch wert?

„Pflege“ beschreibt per Definition alle Maßnahmen, die zur Versorgung Hilfebedürftiger notwendig sind. Ob in den Bereichen Diagnostik, Therapie, Selbstversorgung oder psychosozialer Betreuung.
Nirgendwo in dieser Definition tauchen Profit, Burn-Out und Resignation auf, die allerdings inzwischen oft die ersten Gedanken sind, die pflegenden in den Sinn kommen, wenn Sie nach ihrem Beruf gefragt werden.

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Pressemitteilung:Sahra Wagenknecht zur Armut in Deutschland

15. April 2017  Allgemein

Zunehmende Armut in Deutschland

EU-Kommission liest der Bundesregierung die Leviten

„Es ist eine schallende Ohrfeige für die Große Koalition aus Union und SPD, dass selbst die EU-Kommission die Politik der letzten Jahre für die wachsende Armut in Deutschland verantwortlich macht. Jetzt kritisiert sogar Brüssel – und fast im gleichen Wortlaut wie DIE LINKE – die Rentenkürzungen und die ungenügende Besteuerung von Kapitaleinkünften und hohen Vermögen“

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RSS Aktuelle Nachrichten Baden-Württemberg

RSS Sahra Wageknecht aktuell

  • Von der Flügelfrau zur Führungsfigur 22. September 2017
    Sahra Wagenknecht erzählt aus ihrem Leben und von ihrem Selbstverständnis als Politikerin.
  • Das hat Sahra Wagenknecht auf die Fragen der Jodel-Nutzer geantwortet 20. September 2017
    Eine Mietpreisbremse "mit Biss", höhere Löhne und höherer Mindestlohn, bezahlt von den Reichen: Sahra Wagenknecht, die Spitzenkandidatin der Linken, hat Fragen der Jodel-Nutzer beantwortet. Mindestens so interessant wie die Antworten: Die Reihenfolge der Fragen. Denn die Nutzer der App haben über die Wichtigkeit der Fragen abgestimmt.

RSS Junge Welt berichtet