Sommerfest DIE LINKE. in Schwetzingen

25. August 2019  Kommunales Schwetzingen
Sommerfest2019
Sommerfest 2019, Bild: Werner Zieger


Gestern, am 24.08.2019, feierte der Ortsverband DIE LINKE. in Schwetzingen sein großes Sommerfest. Geladen waren Die Mitglieder der Kreisverbände aus Kraichgau-Neckar-Odenwald, Rhein-Hardt und Heidelberg.
Zum einen feierten wir die inzwischen zehnjährige Tradition eines Sommerfestes und natürlich den erstmaligen Einzug in den Stadtrat von Schwetzingen.
Unterstützt wurde das Fest vom grandiosen Chor aus Karlsruhe „Die Rotkrakehlchen“ und dem Liedermacher Roland Beigel mit seiner Gitarre und alten und neuen Kampflieder der Arbeiterbewegung. Die Bilder können leider nur einen winzig kleinen Teil der tollen Stimmung wiedergeben … schade für alle die es verpasst haben oder verhindert waren.

Jahresabschluss der Basisorganisation Schwetzingen+

25. August 2019  Kommunales Schwetzingen

02.11.2019 von 19:00 Uhr bis ca. 21:30 Uhr im „Blauen Loch“ in Schwetzingen.

Ihr seid politisch interessiert? Ihr wollt wissen, was DIE LINKE so macht? Ihr wollt euch vielleicht auch einbringen oder zumindest angeregt mit uns diskutieren?

Dann kommt doch zum Jahresabschluss der Basisorganisation Schwetzingen+ der LINKEN: Hier habt ihr die ideale Gelegenheit, die LINKE in Schwetzingen, Ketsch, Oftersheim und Brühl persönlich kennen zu lernen, in gemütlicher Atmosphäre wollen wir gemeinsam auf das sehr politische Jahr 2019 zurückblicken, Erfolge feiern – und Vorsätze für das neue Jahr fassen.

Umweltschutz statt Schotter und Profit: Kein Kiesabbau im Entenpfuhl!

Zur umstrittenen Planung der Heinz Krieger KG, zwischen Ketsch und Hockenheim auf Gemarkung Schwetzingen Sand und Kies durch Nassauskiesung zu gewinnen äußert sich die örtliche LINKE nach dem öffentlichen Scoping-Termin wie folgendermaßen:

Mit großem Interesse haben Mitglieder der Partei DIE LINKE am Dienstag, den 20. August 2019, den Scoping Termin zur Causa »Entenpfuhl« verfolgt. Hierbei sollte im Dialog mit Behörden, betroffenen Interessenvertretungen und Umweltverbänden geklärt werden, welche Fragen und Methoden in die vorgeschriebene Umweltverträglichkeitsprüfung bezüglich des geplanten Kiesabbaus noch zu berücksichtigen sind. Margarete Schuh, die als Leiterin des Wasserrechtsamtes den Termin leitete, verglich dies mit dem Aufstellen einer »To-Do-Liste«, die von der Heinrich Krieger KG abgearbeitet werden muss.

Auch wenn eine Entscheidung in dieser Sache erst in drei bis vier Jahren zu erwarten ist, zeigt die Anwesenheit zahlreicher Interessierter bei dem Termin, dass der Schutz von Natur- und Erholungsräumen sowie des Trinkwassers der Bevölkerung auch dann ein Anliegen ist, wenn die Situation noch nicht akut ist. DIE LINKE in Schwetzingen, Ketsch, Brühl und Oftersheim begrüßt das große Interesse der Einwohnerschaft ausdrücklich.

Besonders hervorzuheben ist dabei das ehrenamtliche Engagement der Mitglieder der Natur- und Umweltschutzverbände, deren Arbeit etliche berechtigte Fragen aufwarf, denen die bisher vorgenommenen Prüfungen nicht gerecht werden, sowie die Präsenz von Aktiven der »Extinction Rebellion«, die ausgerüstet mit Bannern und Plakaten ihren Protest gegen das Projekt zeigten. Auch wenn diese beiden Formen des Engagements sehr unterschiedlich wirken, sind sie aus Sicht der Partei DIE LINKE Ausdruck des selben – wachsenden – zivilgesellschaftlichen Bewusstseins für die Dringlichkeit, die der Beantwortung der großen ökologischen Fragen zugemessen werden muss.

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DIE LINKE. Schwetzingen setzt mit der „Kümmerecke“ kommunalpolitisch auf Dialog.

17. August 2019  Kommunales Schwetzingen

In Schwetzingen bringt die Partei DIE LINKE, mit Stadtrat Werner Zieger, ein neues Projekt zur Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern an den Start:

Die Kümmerecke

Am Samstag, 17.08.2019, fand dieses erstmals unter dem Slogan „Dein direkter Draht zum Rat“ auf dem Wochenmarkt statt. Damit möchte die Partei nicht nur ihr Wahlversprechen, auch außerhalb von Wahlperioden erreichbar, sichtbar und transparent zu bleiben, umsetzen, sondern DIE LINKE will die in Schwetzingen lebenden Menschen auch dazu ermuntern, sich in der Stadtpolitik einzubringen. Eine regelmäßige Präsenz „auf der Straße“ soll Stimmungen in der Bevölkerung auffangen und bei kommunalpolitischen Problemen, die geäußert werden, zur gemeinsamen Lösungsfindung mit den Betroffenen beitragen.

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